Publikation in The Lancet
Regional Health – Europe
Prognose der zukünftigen Patientengruppen, die für Radioligandentherapien in der EU und im Vereinigten Königreich in Frage kommen: Eine Modellstudie Zur Studie
Healthy Returns: A Catalyst for Economic Growth and
Resilience
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Defining Sustainable Finance for Health: A Common Taxonomy to Mobilise Global Investment. T20 South Africa Policy Brief 2025 Download The Health Taxonomy
Ein gemeinsames Instrument, um Investitionen im Gesundheitsbereich zu fördern und zu bündeln – entwickelt in Zusammenarbeit mit “The G20 & G7 Health and Development Partnership” Download
Studie zur ökonomischen Bedeutung von Investitionen in Krebsprävention
Gemeinsame Publikation mit Harvard
Veröffentlicht in eClinicalMedicine, einem Journal der Lancet-Gruppe
Laden Sie die Zusammenfassung unserer Studie hier herunter
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Publikation von WifOR Institute in
The Lancet Oncology
$725 Millionen wirtschafltiches Potential durch erweiterten Zugang zur Krebsbehandlungen Zur Studie
Healthy Returns: A Catalyst for Economic Growth and
Resilience
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Gesundheitsökonomie

Gesundheit ist das höchste Gut. Sie ist ausschlaggebend für Wohlbefinden, Resilienz und Wohlstand einer Gesellschaft. Mithilfe unserer Gesundheitsökonomie-Forschung zeigen wir die Bedeutung einer gesunden Bevölkerung für die Volkswirtschaft und machen den Wert von Gesundheitsinvestitionen global messbar.

Unsere Studien ermöglichen evidenzbasierte Entscheidungen in Politik und Wirtschaft, die zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen beitragen. Durch wissenschaftliche und vergleichbare Daten für Ministerien, Unternehmen, Verbände, Stiftungen und NGOs unterstützt WifOR eine nachhaltige Entwicklung der globalen Gesellschaft. Unsere Vision: eine verbesserte Gesundheitsversorgung weltweit.

Was bedeutet Gesundheitsökonomie?

Gesundheitsökonomie ist ein Bereich der Wirtschaftswissenschaften, der sich auf die Analyse und Bewertung von Gesundheitssystemen und Gesundheitsleistungen konzentriert. Sie untersucht, wie begrenzte zeitliche und monetäre Ressourcen des Gesundheitswesens verteilt werden sollten, um eine bestmögliche medizinische Versorgung und gleichzeitig die Finanzierbarkeit zu sichern.

Gesundheitsökonomie-Forschung bei WifOR

„Die Analysen des WifOR Institute ermöglichen einen außergewöhnlich differenzierten Blick auf die Gesundheitswirtschaft. Insbesondere die E-Health-Branche wird in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung sichtbar. Durch belastbare Vergleichswerte lässt sich ihr herausragender Stellenwert zudem fundiert einordnen und quantifizieren.“
Sascha Raddatz, Geschäftsführer des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e.V.
„EuropaBio arbeitete mit WifOR an der Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für die Biotechnologie. Es war ein ausgezeichneter Forschungsprozess mit praxisrelevanten Ergebnissen. Dies ist ein wertvoller Teil unserer Arbeit zur Vertretung der Biotechnologie in Europa.“
Claire Skentelbery, Director General EuropaBio
„Im Laufe der Jahre habe ich viel von WifOR Institute gelernt, insbesondere im Hinblick auf eine ganzheitliche Betrachtung von Investitionen im Gesundheitsbereich.“
Cristobal Thompson, Executive Director AMIIF
„Die von WifOR gelieferten Erkenntnisse waren für uns äußerst hilfreich und haben unsere Arbeit zu Gesundheitskennzahlen und -finanzierung maßgeblich geprägt. WifOR hat unsere analytischen Instrumente gestärkt, mit denen wir einen Paradigmenwechsel voranbringen können – von der Betrachtung von Gesundheit als Kostenfaktor hin zu ihrer Wahrnehmung als Investition.”
Hatice Küçük Beton, Executive Director The G20 Health & Development Partnership

Gesundheitsökonomie-Forschung: regionaler, nationaler & internationaler Kontext

Wie beeinflusst Gesundheit die Wirtschaft? Was ist die Bedeutung von Gesundheit aus gesellschaftlicher Perspektive? Und welche Auswirkungen hat dies auf den Einzelnen? Auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene nutzt unsere Gesundheitsökonomie-Forschung einen makroökonomischen Ansatz zur Analyse von Gesundheitssystemen. Ziel ist ein Paradigmenwechsel, dass Gesundheitsausgaben nicht als Kosten, sondern als Investitionen in das menschliche Wohlbefinden, nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Innovationen anerkannt werden. WifOR hat die Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung (GGR) ursprünglich für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) entwickelt. Neben Deutschland berechnet WifOR die GGR auch für weitere Länder. Die Ziele der GGR sind:

  • die Größe, Auswirkungen und Bedeutung der Gesundheitswirtschaft und ihrer Teilsektoren zu messen.
  • Vergleiche zwischen verschiedenen Sektoren und Ländern zu ermöglichen und in einen Kontext mit politischen Zielen zu setzen – wie den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen.
  • Potenziale für Fortschritte in der Gesundheit zu identifizieren, kluge Gesundheitsinvestitionen zu tätigen, die zu positiven gesundheitlichen Interventionen führen, und einen Return on Investment (ROI) zu generieren.
Ebenen der Gesundheitswirtschaft

Blog-Artikel zum Thema Gesundheitsökonomie-Forschung

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