Kar­rie­re

Forschungsinstitut und Thinktank. WifOR ist in fünf Ländern an sieben Standorten vertreten und hat bereits in mehr als 36 Ländern über 380 Projekte durchgeführt. Zu unseren Auftraggebern zählen Verbände, Ministerien und multinationale Unternehmen. Seit über 10 Jahren helfen wir unseren Kunden, in einer komplexen Welt die richtigen Entscheidungen in wirtschaftlichen und politischen Fragen zu treffen. Als dynamisches Wachstumsunternehmen sind wir auf der Suche nach neuen innovativen Teamplayern, die uns bei unserer Internationalisierungsstrategie unterstützen. Als Arbeitgeber bieten wir praxisorientierte Wirtschaftsforschung im engen Kontakt mit öffentlichen Institutionen sowie multinationalen Unternehmen und bedeutenden Verbänden. In einem dynamischen und multidisziplinären Team haben Sie die Möglichkeit innovative und internationale Projekte zu bearbeiten. Neben der forschungsintensiven Projektarbeit für unsere Auftraggeber liegt WifOR auch viel an der stetigen Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter, z.B. durch Ph.D. und duale Studienprogramme.

Offene Stellen

Für eine bessere Gesundheit im Homeoffice

Die WifORfit-Challenge

Geschlossene Sportvereine, Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice – seit der Pandemie fällt es Menschen deutlich schwerer, Sport in ihren Alltag zu integrieren. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov (2020) gaben 38 Prozent der befragten Erwachsenen an, sich seit März 2020 weniger zu bewegen als im Vorjahr. So erging es auch WifOR-Geschäftsführer Prof. Dennis Ostwald, der jahrelang die Arbeit über seine körperliche Gesundheit gestellt hatte. Gemeinsam mit Sport- und Fitnesstrainer Philipp Hoffmann hat er deshalb die WifORfit-Challenge entwickelt. Sie soll dabei helfen, gesundheitlichen Schäden im Homeoffice vorzubeugen, die durch die typische Schreibtischhaltung entstehen können. Im WifORfit-Podcast sprechen die beiden über die Idee hinter dem Konzept und laden dazu ein, sich der Challenge anzuschließen. Mehr …

Dissertationen unserer Mitarbeiter

Sabrina Spieß (2021):

Empirische Untersuchung über den Einfluss des technischen Fortschritts auf die Verteilung der Löhne in Deutschland unter Berücksichtigung der Tarifbindung. (LINK)

Claudia Lemke (2021):
Accounting and Statistical Analyses for Sustainable Development
Multiple Perspectives and Information-Theoretic Complexity Reduction. (LINK)

Katharina Zubrzycki (2020):
Bemessung des makroökonomischen Leistungsbeitrags interner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Unternehmen innerhalb der Europäischen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. (Link)

Daniel Stohr (2019):
Die beruflichen Anforderungen der Digitalisierung hinsichtlich formaler, physischer und kompetenzspezifischer Aspekte – Eine Analyse von Stellenanzeigen mittels Methoden des Text Minings und Machine Learnings. (Link)

Marion Schwärzler (2019):
The Multiregional Health Account – A Multiregional Analysis of the Health Economy in Germany. (Link)

Jan Philipp Hans (2019):
Berufliche Mobilitätsentscheidungen von Erwerbspersonen im sozial- und arbeitsmarktpolitischen Spannungsfeld. (Link)

Susanne Schneider (2016):
HR Policies and Maternal Labor Supply. (Link)

Wolf-Dieter Perlitz (2016):
Zur empirischen Ermittlung von evidenzbasiertem Patientennutzen in der Hausarztzentrierten Versorgung (Hzv). (Link)

Julian Knippel (2015):
Der Informationsgehalt der Bruttowertschöpfung für die unternehmerische Praxis: Wertschöpfung als Bindeglied zwischen betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Leistungsmessung. (Link)

Sandra Hofmann (2015):
Einfluss nicht-marktlicher Tätigkeiten auf den materiellen Wohlstand und die Einkommensverteilung in Deutschland. (Link)

Tobias Ehrhard (2014):
Personalprognose im Gesundheits- und Pflegewesen. (Link)

Sebastian Hesse (2013):
Input und Output der Gesundheitswirtschaft: Eine Stabilitätsanalyse der Gesundheitswirtschaft in Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Bedeutung in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise. (Link)

Dirk Heeger (2013):
Quantitative Analyse der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens. Vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen der Industriepolitik. (Link)

Anja Ranscht (2009):
Quantifizierung regionaler Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft – am Beispiel ausgewählter Metropolregionen. (Link)

Dennis A. Ostwald (2008):
Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft in Deutschland. (Link)