Kar­rie­re

Als Arbeitgeber bieten wir praxisorientierte Wirtschaftsforschung im engen Kontakt mit öffentlichen Institutionen sowie multinationalen Unternehmen und bedeutenden Verbänden. In einem dynamischen und multidisziplinären Team haben Sie die Möglichkeit innovative und internationale Projekte zu bearbeiten. Neben der forschungsintensiven Projektarbeit für unsere Auftraggeber liegt WifOR auch viel an der stetigen Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter, z.B. durch Ph.D. und duale Studienprogramme.

Offene Stellen

Dissertationen unserer Mitarbeiter

Katharina Zubrzycki (2020):
Bemessung des makroökonomischen Leistungsbeitrags interner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Unternehmen innerhalb der Europäischen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. (Link)

Daniel Stohr (2019):
Die beruflichen Anforderungen der Digitalisierung hinsichtlich formaler, physischer und kompetenzspezifischer Aspekte – Eine Analyse von Stellenanzeigen mittels Methoden des Text Minings und Machine Learnings. (Link)

Marion Schwärzler (2019):
The Multiregional Health Account – A Multiregional Analysis of the Health Economy in Germany. (Link)

Jan Philipp Hans (2019):
Berufliche Mobilitätsentscheidungen von Erwerbspersonen im sozial- und arbeitsmarktpolitischen Spannungsfeld. (Link)

Susanne Schneider (2016):
HR Policies and Maternal Labor Supply. (Link)

Wolf-Dieter Perlitz (2016):
Zur empirischen Ermittlung von evidenzbasiertem Patientennutzen in der Hausarztzentrierten Versorgung (Hzv). (Link)

Julian Knippel (2015):
Der Informationsgehalt der Bruttowertschöpfung für die unternehmerische Praxis: Wertschöpfung als Bindeglied zwischen betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Leistungsmessung. (Link)

Sandra Hofmann (2015):
Einfluss nicht-marktlicher Tätigkeiten auf den materiellen Wohlstand und die Einkommensverteilung in Deutschland. (Link)

Tobias Ehrhard (2014):
Personalprognose im Gesundheits- und Pflegewesen. (Link)

Sebastian Hesse (2013):
Input und Output der Gesundheitswirtschaft: Eine Stabilitätsanalyse der Gesundheitswirtschaft in Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Bedeutung in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise. (Link)

Dirk Heeger (2013):
Quantitative Analyse der ökonomischen Bedeutung eines Unternehmens. Vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen der Industriepolitik. (Link)

Anja Ranscht (2009):
Quantifizierung regionaler Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft – am Beispiel ausgewählter Metropolregionen. (Link)

Dennis A. Ostwald (2008):
Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Gesundheitswirtschaft in Deutschland. (Link)