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Integrierte Flüchtlinge können den Fachkräftemangel in Hamburg nur lindern

Einen Bericht der Zeitung „Welt“ zu Folge, besteht in der Freien und Hansestadt Hamburg ein Arbeitskräfteengpass von 17.000 Personen im Jahr 2016, der bis zum Jahr 2030 auf 59.000 Fachkräfte ansteigen könnte. Die Prognosen beruhen auf dem HK-Fachkräftemonitor, der gemeinsam von der HK Hamburg und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR jährlich erstellt wird. Des Weiteren hebt der Artikel hervor, dass die aktuelle Zuwanderung bestenfalls eine mildernde Wirkung auf den Fachkräftemangel hat, was durch eine Szenarien Analyse im Rahmen des HK-Fachkräftemonitors dargestellt wird. Abrufbar ist der Artikel unter folgendem Link: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154381056/Bis-2030-werden-Hamburg-59-000-Fachkraefte-fehlen.html.

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Integrierte Flüchtlinge können den Fachkräftemangel in Hamburg nur lindern

Einen Bericht der Zeitung „Welt“ zu Folge, besteht in der Freien und Hansestadt Hamburg ein Arbeitskräfteengpass von 17.000 Personen im Jahr 2016, der bis zum Jahr 2030 auf 59.000 Fachkräfte ansteigen könnte. Die Prognosen beruhen auf dem HK-Fachkräftemonitor, der gemeinsam von der HK Hamburg und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR jährlich erstellt wird. Des Weiteren hebt der Artikel hervor, dass die aktuelle Zuwanderung bestenfalls eine mildernde Wirkung auf den Fachkräftemangel hat, was durch eine Szenarien Analyse im Rahmen des HK-Fachkräftemonitors dargestellt wird. Abrufbar ist der Artikel unter folgendem Link: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154381056/Bis-2030-werden-Hamburg-59-000-Fachkraefte-fehlen.html.

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